Sportfest an der Lenberger Grund- und Mittelschule Triftern

 

Bei strahlendem Sonnenschein bewiesen die Schüler der Lenberger Grund- und Mittelschule Triftern auch in diesem Jahr ihr Können und ihre Leistungsbereitschaft in puncto Leichtathletik.

 

So wurde jeder teilnehmenden Klasse ein Riegenführer der 9. Jahrgangsstufe zugeteilt, der dafür sorgte, dass die einzelnen Riegen in jeder der 3-Kampf-Disziplinen Wurf, Sprintlauf und Weitsprung ihre Leistung unter Beweis stellen konnten. Einen weiteren Wettkampfsbereich stellten die Hindernisstaffeln der verschiedenen Klassenstufen und der Ausdauerlauf von 600m bzw. 800m dar.

 

Bei der abschließenden Siegerehrung überreichte Frau Rektorin Auer Urkunden und Medaillen an die erfolgreichsten Mädchen und Jungen der Grund- und Mittelschule.

 

 

 


Die stolzen Gipfelstürmer  - die Klassen 4a und 4b mit den Lehrerinnen Renate Ammer, Vera Lorenz und Laura Eder
Die stolzen Gipfelstürmer - die Klassen 4a und 4b mit den Lehrerinnen Renate Ammer, Vera Lorenz und Laura Eder

 

Erlebnisreiche Tage im Schullandheim

 

 

 

Die Klassen  4a und 4b der Lenberger Grund- und Mittelschule Triftern verbrachten mit ihren Klassenlehrerinnen Renate Ammer und Vera Lorenz, der Förderlehrerin Laura Eder sowie der Lehramtsstudentin Eva Usleber drei spannende Tage im bayerischen Wald.

 

Nach einer kurzweiligen Fahrt kamen die 41 Schüler und Schülerinnen in der Jugendherberge Haidmühle/ Frauenberg am Fuße des Dreisessels an. Hier hieß es erst mal die Betten und Zimmer beziehen und die Jugendherberge zu erkunden. Nach einem leckeren Mittagessen waren am Team-Challenge - Nachmittag Wettkampf- und Teamgeist gefragt. So konnten sich die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Abenteuerspielstationen erproben: beim Bogenschießen wie Robin Hood wurde Treffsicherheit, Konzentration und Kraft trainiert, beim Abseilen aus 10 Meter Höhe wurde Mut gefordert, beim Fahren auf der Kickbike-Bahn sowie beim Team-Ski-Fahren wurden Geschicklichkeit und Zusammenhalt geübt. Weitere Gemeinschaftsspiele im Freien schlossen sich bei sonnigem Wetter an.

 

Nach einem reichhaltigen Abendessen erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblick in die Tätigkeit der Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes Kreisverband Passau. Sehr interessiert folgten die Kinder den Ausführungen Herrn Demls, der den Fachdienst Rettungshunde leitet und die Aufgabe der Rettungshunde vorstellte. Sie lernten den richtigen Umgang mit Hunden kennen und durften dies gleich vor Ort einüben. 

 

Bei der anschließenden schaurigen Nachtwanderung im Wald erzählten sich die Kinder allerlei Gruselgeschichten. Müde fielen sie nach diesem ereignisreichen Tag ins Bett.

 

Am nächsten Morgen ging es bei strahlendem Sonnenschein auf zum Dreisessel. Nach einer zwei- stündigen  Waldwanderung folgte der Aufstieg zum Gipfel des sagenumwobenen Dreisesselberges (1312m), der südlichsten Ausläufer des Bayerischen Waldes und die Grenze zwischen Tschechien, Österreich und Deutschland bildet. Sowohl Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrer waren stolz das Gipfelkreuz erreicht zu haben. So genoss man die herrliche Aussicht mit dem weiten Blick bis hin zu den Alpen und stärkte sich mit einer guten Brotzeit. Anschließend machte man sich wieder über den Winterweg zurück zur Jugendherberge.

 

Nach dem wohlverdienten Abendessen bereiteten sich die Kinder auf die Hüttenolympiade vor. Sowohl beim Verkleiden, wie auch beim Vorsingen, Vorgurgeln uvm. zeigten sich die Schülerinnen und Schüler von ihrer kreativsten Seite und so wurde viel gelacht. Am Lagerfeuer klang der Abend mit Stockbrotbacken und Singen von Liedern aus.

 

Am Mittwoch hieß es dann leider schon wieder Kofferpacken und auf zum letzten Programmpunkt. Nach der Fahrt mit dem Igelbus erreichte die Gruppe das Freilichtmuseum in Finsterau. Hier durften die Kinder zwischen den Programmpunkten „Brot backen“, „filzen“ und „schmieden“ wählen. Bei allen Angeboten nahmen die Kinder mit Begeisterung teil. Bei der abschließenden Führung erkundeten die Kinder das Museumsdorf und erfuhren so viel über das frühere Leben im bayerischen Wald. Dann hieß es Abschied nehmen nach diesen drei Tagen mit vielen Eindrücken und wundervollen Erlebnissen in einer tollen Gemeinschaft von Schülerinnen und Schülern.

 


„Schule einmal andersrum“

 

Mit dem Projekt „Generationsübergreifendes Lernen“ wurde dieses Jahr ein sehr umfangreiches Seniorenprojekt an der Lenberger Grund- und Mittelschule gestartet. Teil I,  der Computer- und Handykurs für Senioren unter der Leitung von Fachlehrerin Frau Kerstin Eder, ist bereits erfolgreich abgeschlossen und wurde nicht nur von Seiten der Senioren, sondern auch von den Schülern der 8. Jahrgangsstufe interessiert und begeistert angenommen. So startete der Kurs mit einem Ausflug ins „World Wide Web“,  bei dem jeder Senior einen Lernpartner zur Unterstützung dabei hatte. Anschließend konnte Andreas Reitberger von der VR Bank Triftern die Hemmungen zum Thema Online-Banking durch einen anschaulichen und informativen Vortrag etwas nehmen. Die letzten beiden Donnerstage standen unter dem Thema Handynutzung. Hier konnten die Schüler nicht nur ihr Wissen im Umgang mit dem Handy an die Senioren weitergeben, sondern waren teilweise als Berater zum Kauf eines neuen Smart Phones tätig. 

Im gegenseitigen Gespräch war schnell klar, dass der Altersunterschied keine wirkliche Hürde darstellt. So meinten einige der Senioren, dass sie positiv überrascht waren, wie freundlich, kompetent und hilfsbereit die Schüler sind. „Es ist schön, wieviel Geduld die Jugendlichen mit uns haben“, meinte ein anderer Teilnehmer.  Die Nachfrage nach weiteren Kursen mit anderen Schwerpunkten bestätigt den Erfolg des Computer- und Handykurses.

Bereits jetzt freuen sich die Schüler auf das weitere Projekt: „Schafkopfa“ mit anschließendem Schafkopfturnier.

 


Lenberger Grund- und Mittelschule erhält Förderung für generationsübergreifendes Lernprojekt 
Schüler sollen von Senioren lernen – und umgekehrt. Das ist das Ziel eines neuen generationsübergreifenden Lernprojekts an der Lenberger Grund- und Mittelschule. Nun hat die Schule den Zuschlag für eine großzügige Förderung erhalten.
In Form von Schüler-Senioren- Tandems soll voneinander ge- lernt, soziale Kompetenzen können erworben und Vorurteile über das Alter abgebaut werden. Hierfür haben sich die Lehrerinnen Erika Garhammer und Kerstin Eder, der Seniorenbeauftragte des Marktes Triftern  Hermann Ertl, und Sonja Geigenberger von der Freiwilligen Agentur Rottal-Inn „pack ma’s“ zusammengeschlos- sen.
Konkret ist ein Handy- und Computerkurs von Schülern für
Senioren geplant, außerden Schafkopfen von Senioren für die Schüler und eine gemeinsame Wanderung „vom Korn zum Mehl – früher und heute“. Ein weiterer Workshop widmet sich dem Kochen und Brotbacken.
In Puncto Finanzierung wusste Sonja Geigenberger Rat. Hier wurde ein Antrag auf Förderung vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gestellt. Koordiniert wird dies von der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen/-Zentren. Diese Einrichtung unterstützt die Freiwilligen Agenturen bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben. Sie setzt sich für verbesserte Rahmenbedingungen für das bürgerschaftliche Engagement ein und ist ein kompetenter Kooperations- und Netzwerkpartner. Sehr groß war nun die Freude, als die Nachricht ins Haus kam, dass das Projekt der Lenberger Grund- und Mittelschule eines von drei Projekten in Bayern ist, das vom Staatsministerium gefördert wird. Mit viel Spaß und Freude kann es nun an die Umsetzung des Konzeptes gehen.
Als eines von drei Projekten in Bayern wird das generationenübergreifende Lernen an der Lenberger Grund- und Mittelschule vom Freistaat gefördert. Darüber freuen sich (von links): Sonja Geigenberger (pack ma’s), die Lehrkräfte Kerstin Eder und Erika Garhammer, Seniorenbeauftragter Hermann Ertl sowie Margot Auer (Schulleitung).
Los geht’s mit dem ersten Thema „Handy- und Computerkurs“ von Schülern für Senioren. An vier Terminen (12., 19., 26. April sowie 3. Mai) können Senioren Grundlegendes rund um Handy und Computer lernen. Interessierte melden sich bei Hermann Ertl (􏰬 0 85 62/96 34 00 oder 􏰬 01 71/3 70 88 20). Mehr Infos zum Projekt gibt es auch bei der Freiwilligenagentur „pack ma’s“ unter􏰬08723/202522.

Verdienter Ruhestand für Lehrerin Monika Seizew

 

Nach 34 Jahren pädagogischen Wirkens an der Lenberger Grund- und Mittelschule wurde Lehrerin Monika Seizew im Rahmen einer kleinen Feier von der Schulleitung und dem Lehrerkollegium verabschiedet.

Insgesamt 42 1/2 Jahre war die Pädagogin im Schuldienst, seit 34 davon gehörte sie zum „festen Inventar“ der Lenberger Schule in Triftern.

Rektorin Margot Auer würdigte Seizew als eine vielseitig einsetzbare Kollegin, die sich durch Qualitäten wie Konsequenz, Humor, Ordnung, Flexibilität, sprachliche Gewandtheit, pädagogisches Geschick, Aufgeschlossenheit und vieles mehr auszeichnet.

Sie hat einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, den guten Geist an der Schule auszudehnen, den Kontakt, v.a. zu den jugendlichen Schülern aufrecht zu erhalten und diese am Vorbild lernen zu lassen. Viel Herzblut investierte Frau Seizew in die Fächer Sport und Englisch, wobei sie auch immer wieder tänzerische und musikalische Darbietungen mit den Schülern einstudierte.

Rektorin Auer wünschte Muße und Zeit, um sich im Ruhestand auch den Hobbies, wie lesen und kochen widmen zu können. Zum Abschied überreichte sie ein liebevoll arrangiertes Blumengesteck, um Seizews Verdienste um die Trifterner Schule nochmal dankend zu würdigen, verbunden mit den allerbesten Wünschen für die Zukunft.

Auch der 3. Bürgermeister des Marktes Triftern, Herr Andreas Resch, sprach der langjährigen Pädagogin in Form eines angemessenen Präsents seinen Dank im Namen der Marktgemeinde aus, bevor der ehemalige Rektor der LVS, Herr Rudolf Tille, Frau Seizew feierlich im Bunde der Ehemaligen begrüßte.

Als besondere Wertschätzung hatten einige Kollegen Lieder und parodistische Einlagen einstudiert, die den Schulalltag der vergangenen Jahre noch einmal auf humorvolle Art und Weise Revue passieren ließen.

Für Aufheiterung sorgte schließlich die Laudatio des ehemaligen Lehrers Reinhold Strunz auf seine ehemals langjährige Parallelkollegin. Er nahm die legendäre Ansprache des einstigen Bayerntrainers Giovanni Trappatoni als Vorlage für seinen kabarettistischen Auftritt. Bezeichnenderweise beendete er seine Huldigung mit den Worten: „Ich habe fertig!“ und überreichte Seizew zur Erinnerung an diese Worte auch ein entsprechendes Memoboard.

Am Ende bedankte sich Monika Seizew bei Kollegium und Schulleitung für die schönen Jahre gemeinsamer Zusammenarbeit und versprach, auch in Zukunft ein Auge auf die Trifterner Schule zu werfen und immer wieder mal vorbeizuschauen.

 

 


 

„LOLA trinkt“ – spielerische Zahnprophylaxe an der Lenberger Grundschule

Regelmäßige Zahnpflege und Vorsorge sollte in allen Familien Teil der Gesundheitserziehung darstellen. Doch ist auch bei der Kinderprophylaxe schnell Schluss mit lustig, wenn der Zahnarztsauger mit seinen Geräuschen ins Spiel kommt.

Hier setzt das LOLA-Konzept an: Ein von der Zahnärztin Dr. med. dent. Evelyn Leschhorn entwickeltes kindgerechtes Programm, um besonders kleine Patienten an den Zahnarztbesuch zu gewöhnen und ihnen die Angst im Behandlungszimmer zu nehmen:

Die Rahmengeschichte des Kinderbuchs „LOLA trinkt“ rund um die Elefantendame LOLA erzählt von der kleinen Selina, die schon immer gerne zum Zahnarzt gegangen ist, weil es dort so viel Tolles zu entdecken gibt. Doch verliert eines nachts LOLA, ihr Plüschelefant, ihren Rüssel und bekommt von der Zahnärztin einen viel besseren: einen Sauger, der richtig geräuschvoll trinken kann! Als Dankeschön bastelt Selina eine Elefantenschablone für ihre Kinderzahnärztin, damit alle ihre kleinen Patienten mit dieser tollen Kinderassistentin spielen können.

Des weiteren erklärt LOLA den Kindern im Buch, wie sie mit der effektiven KAI-Methode ihre Zähne richtig reinigen können und klärt die kleinen Patienten auch auf über die Bedeutung zahngesunder Ernährung und nachhaltiger Pflege der ersten Zähnchen.

Wie wichtig auch unseren Grundschülern ihre eigene Zahngesundheit ist, wurde einmal mehr bewusst beim gemeinsamen Projekt der Zahnärztin Dr. Evelyn Leschhorn und Kieferorthopädin Dr. Ute Spitzauer: Sehr anschaulich und bezogen auf die Fragen der Kinder stellten sie das LOLA-Projekt vor und verwiesen auf die enorme Wichtigkeit regelmäßiger Zahnpflege und Vorsorge.

Dr. Leschhorn, welche selbst schon mehrfach in Schulen für die LAGH in Hessen tätig war, überreichte dabei den Buben und  Mädchen jeweils ein Zahnputzset, das die LAGZ Bayern in ihrem bereits jahrelang erfolgreich praktizierten Projekt „Löwenzahn“ für die Präventionsarbeit an Schulen zur Verfügung stellt. Gemeinsam mit Frau Dr. Ute Spitzauer übten die Kinder das Zähneputzen nach der KAI-Methode und auch den richtigen Umgang mit Zahnseide.

 

Viele interessierte Fragen und die aktive Beteiligung der Grundschüler waren ein Zeichen dafür, dass das Thema Gesundheit im Fokus unserer Erziehungsarbeit bleiben sollte. Man war sich einig: regelmäßiger Zahnarztbesuch reduziert die Angst vor Folgen und kann sogar Spaß machen, wenn eine so tolle Assistentin wie Elefantendame LOLA dabei ist!


Viele Tore, gute Spiele

Am Mittwoch, den 7.2.2018, stand für die Schüler der 3. und 4. Klassen neben den herkömmlichen Fächern „Hallenfußball“ auf dem Stundenplan. Jede der vier Klassen durfte eine selbstgewählte Fußballmannschaft stellen. Auch im Sportunterricht wurde schon fleißig trainiert. Als Organisator und Schiedsrichter fungierte Mittelschullehrer Alfons Huber.

Mit großem Eifer und Ehrgeiz ging es dann zur Sache. Sowohl bei den Spielern als auch bei den Zuschauern war der Einsatz enorm. Die Fans unterstützten ihr Team mit lautstarken Anfeuerungsrufen und selbstgemachten Transparenten.

25 Tore in sechs hart umkämpften und knappen, aber fairen und zum Glück verletzungsfreien Spielen – so lautete das Fazit am Ende des Turniers.

Grundschulmeister wurden mit einem Torverhältnis von 10:5  Toren und 7 Punkten die Klasse 4a, gefolgt von der Klasse 4b mit 11:5 Toren.

 

Auf dem dritten Platz landete die Mannschaft der 3a ( mit 3:4 Toren und 4 Punkten) vor dem Team der 3b ( mit 1:11 Toren).


Fasching in Triftern – Die Anzenkirchner Kindergarde besucht die Lenberger Grundschule

„Hey, hey, hey!“ – Bei schwungvollen Rhythmen und unter begeisterten Anfeuerungsrufen ihrer Zuschauer zeigte die Kindergarde aus Anzenkirchen ihr tänzerisches Können und präzises Rhythmusgefühl am unsinnigen Donnerstag bei ihrem traditionellen Besuch an der Lenberger Grunschule in Triftern. Die Synchronizität der Bewegungen und die Sicherheit in der Darbietung verschiedener Tanzformationen ließ die Zuschauer staunen über den beachtlichen Fleiß und die Übungsbereitschaft, mit der die Mädchen aus dem Kindergarten, der 1., 2., und 3. Klassen ihre Kür einstudiert hatten. Die mitreißende Musik stellte die exakt  passende musikalische Untermalung für die verschiedenen Choreographien dar.

Als besonderes Schmankerl gab das Kinderprinzenpaar Prinzessin Anna und Prinz Kilian eine Kostprobe ihres Programms: den Prinzenwalzer, der mit viel Gefühl und kunstvollen Figuren einen besonderen Augenschmaus für die Zuschauer bot.

Zum Andenken an diese besondere närrische Zeit überreichten die Hoheiten auch Faschingsorden an die Schulleiterin Margot Auer und an Lehrerin Heidemarie Kraus.

Nach diesem Höhepunkt des Faschings waren sich alle einig:

 

Bei so viel Schwung und Begeisterung wird auch der letzte Faschingsmuffel zum närrischen Fan!


8.Januar 2018
Besuch der Sternsinger
Eifrig marschierten die Sternsinger von Klassenzimmer zu Klassenzimmer und brachten Glück und Segenswünsche für des neue Jahr 2018 zu den Schülerinnen und Schülern.

Die Milch macht´s

 

Im Rahmen des Projektes „Gesunde Ernährung“ der Lenberger Grundschule Triftern besuchte Frau Haderer, Ernährungsberaterin vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Pfarrkirchen die Grundschüler der 1. und 2. Klasse und informierte diese über die Bedeutung von Milch. Sie betonte, dass Milch einer der wichtigsten Calciumlieferanten sei und damit im Kindesalter für die Entwicklung des Gehirns, für die Zahnbildung und auch für den Muskel- und Knochenaufbau äußerst bedeutsam ist. Jedes Kind sollte täglich Milch zu sich nehmen. Ein Glas Milch, ein Joghurt und zwei Scheiben Käse würden den Tagesbedarf decken, erklärte Frau Haderer. Weil viele Kinder sich morgens keine Zeit mehr für ein ausgiebiges Frühstück nehmen, unterstrich sie nochmals, dass beispielsweise durch ein gesundes Müsli mit Milch der Start in den Tag erst so richtig gelingen könne. Zu guter Letzt ließen sich die Buben und Mädchen noch ein Glas Frischmilch und sogar frisch geschlagene Butter auf Vollkornbrot schmecken.


Mitmach-Weihnachtsgeschichte stimmt ein auf das Weihnachtsfest

Mit „einem schönen Weihnachtsmärchen“, „einem noch schöneren Weihnachtsmärchen“ und der „allerschönsten Weihnachtsgeschichte“ entführte Waltraud Lindenthal die Schüler der Trifterner Grundschule in den Zauber der Vorbereitung und das große Ereignis des Weihnachtszaubers.

So wurden die Kinder Zeuge des weihnachtlichen Geschehens im Stall von Bethlehem und durften das Ereignis der Geburt Christi aus der Sicht der Regentropfen, die endlich als Schneeflocken den äußeren Rahmen für die Weihnachtsgeschichte bereiten wollten, erleben, als auch als Sternenkinder, welche selbst hautnah in Bethlehem dieses Ereignis miterleben mochten. Alle Schüler waren in das Spiel miteinbezogen. So ereignete sich die „schönste Weihnachtsgeschichte“ mit Hirten, Engeln und Schafen erst im dritten Teil der Inszenierung, als in den ersten beiden „Märchenteilen“ das Winterwetter für das Christkind vorbereitet war und auf Erden alles in Erwartung schien.

 

Mit traditionellen, allen bekannten Weihnachtsliedern setzte Frau Lindenthal das Weihnachtsgeschehen stimmig in Szene. Mit ihrer einfühlsamen und kindgerechten Erzählung stimmte sie die Kinder behutsam auf die kommenden Tage ein und alle waren sich einig: Die Geburt des Christkindes ist und bleibt die allerschönste Weihnachtsgeschichte aller Zeiten.


Hoher Besuch für die Jüngsten der Lenberger Grundschule Triftern

 

Wie jedes Jahr in der Adventszeit besuchte der heilige Nikolaus auch heuer wieder die ersten Klassen der Grundschule Triftern.

Mit großer Aufregung wurde der hohe Besuch erwartet und mit Liedern und eingeübten Gedichten begrüßt.

Natürlich las Bischof Nikolaus aus seinem goldenen Buch vor und fand darin viele Anlässe zum Lob, aber auch so manche Ermutigung zum fleißigeren und geduldigen Lernen.

Bevor die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Rita Lechner und Monika Stapfer den Gast mit dem Lied „Nikolo bum bum “ verabschiedeten, erfreute der Nikolaus noch alle Kinder mit kleinen Geschenken.

Ebenso wie die Kleinsten der Grundschule wurden auch die Kinder der 3. und 4 Klassen jeweils mit einer süßen Überraschung bedacht.

 

Der Dank dafür gebührt dem Inhaber des Trifterner Edeka-Marktes, Herrn Auerbach, der auch in diesem Jahr gerne alle Kosten für diese Präsente übernommen hat.


Ein Licht im Advent – Adventskranzsegnung an der Lenberger Grund- und Mittelschule Triftern

 

Wir sagen euch an den lieben Advent…“- mit diesem Lied eröffneten die Musikschüler der 8. und 9. Klasse, sowie die Kinder der Grundschule die feierliche Segnung der Adventskränze aller Klassen in der Aula der Schule.

Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen versammelten sie sich auch heuer, um miteinander die Adventszeit zu beginnen.

Frau Rektorin Auer begrüßte alle Schüler in einer feierlichen Athmosphäre und mahnte sie, Ruhe in die hektische Zeit einkehren zu lassen, damit die Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest wirklich zu einer stillen, lichterfüllten Zeit werden könne.

Mit adventlichen Liedern, besinnlichen Texten, Sprechstücken und Gebeten gestalteten die Grundschüler diese Feier mit. Gemeindereferent Wolfgang Moritz segnete die Adventskränze und zündete die erste Kerze an. Im Anschluss entzünden Schüler der Klasse 4a die erste Kerze an allen mitgebrachten Kränzen und gedachten in Fürbitten und Liedern auch der Menschen, deren Leben sich nicht immer licht- und freuderfüllt zeigt.

Zum Abschluss bedankte sich Rektorin Margot Auer bei allen Beteiligten und wünschte den Schülern und Lehrern eine besinnliche, ruhige und lichterfüllte Adventszeit.

 

 

 


Unterricht im Wald

 

Nachdem sich die Klassen 3a und 3b der Lenberger Grundschule Triftern im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts bereits mit vielfältigen Themen rund um den Wald beschäftigt hatten, unternahmen die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Sabrina Hirschenauer einen Unterrichtsgang in den nahegelegenen Wald. Dort wurden sie von der Försterin Maria Watzl vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Pfarrkirchen, die diese waldpädagogische Veranstaltung durchführte, erwartet. Nach allgemeinen Informationen zu den heimischen Baumarten und zum Beruf des Försters konnten die Kinder das Gelernte praktisch anwenden. Hierbei wurde ein Bodenbild gestaltet, wofür in Kleingruppen Anschauungsmaterial zu gängigen Laub- und Nadelbäumen gesammelt und vorgestellt werden durfte. Anschließend erfuhren die Schüler durch ein Spiel den Wert eines Mischwaldes im Vergleich zur Monokultur. Zum Abschluss erhielten die Kinder von Frau Watzl ein „Waldbuch“ mit weiteren Informationen und Rätseln, mit dem sie sich gleich eifrig beschäftigten, um den erlebnisreichen Vormittag ausklingen zu lassen.


Neuer Elternbeirat für die Lenberger Grund- und Mittelschule Triftern

Wie zu Beginn eines jeden neuen Schuljahres kamen auch heuer wieder am Schulanfang zahlreiche engagierte Eltern sowie das Kollegium der Volksschule zu einem gemeinsamen Elternabend zusammen.

Rektorin Margot Auer informierte die Anwesenden dabei über die aktuelle Schulsituation, die einige erfreuliche Fakten vorweisen kann:

So können in diesem Schuljahr 3 Ganztagesklassen in der Mittelschule und eine offene Ganztagesklasse in der Grundschule das Betreuungsangebot vielfältig bereichern.

Das Stammpersonal der Grundschule wurde ebenfalls um die Kolleginnen Frau Sabrina Hirschenauer, Frau Laura Eder sowie der Lehramtsanwärterin Frau Eva Wieser erweitert. 

Vor Beginn der Wahlen der Klassenelternsprecher sowie des Elternbeirats war es Rektorin Margot Auer ein großes Anliegen, einige wichtige pädagogische Bereiche anzusprechen, die im Hinblick auf Unterricht und Erziehung aktuell im Fokus stehen und betrachtet werden wollen:

So ist das Thema „Bildung“ mit all seinen Facetten und Ausprägungen zur Zeit in aller Munde. Dazu gehört die Förderung Hochbegabter und der Ausgleich von Startnachteilen bildungsferner Elternhäuser ebenso dazu wie die Übermittlung von Werten und Haltungen. Wie ist das zu schaffen?

Auffällig seien immer mehr Schüler mit Lernschwierigkeiten, wobei die Vielfalt an Gründen nur schwer zu analysieren ist. 

Wichtig erscheint daher ein Lösungsansatz, der allen Schülern gleichermaßen gerecht wird und Orientierung bietet:

Eltern und Lehrer als Vorbilder, die die geforderten Werte vorleben und dadurch leichter zugänglich machen. Ebenso entscheidend bleibt die offene Haltung unseren Kindern gegenüber: konstruktives Miteinander Sprechen, das Hilfestellungen aufzeigt und Raum beinhaltet für gegenseitiges Zuhören und persönliche Wertschätzung. 

Im Anschluss erläuterte die bisherige Vorsitzende des Elternbeirates der Grundschule, Frau Yvonne Webersberger, die aktuelle Veränderung des Wahlmodus: Demnach setzt sich der Elternbeirat nicht mehr wie gewohnt aus den gewählten Klassenelternsprechern zusammen, sondern wird von allen Eltern direkt gewählt. Die Anzahl der Vertreter wird dabei durch die Schülerzahlen vorgegeben. 

Die gewählten Vertreter des Elternbeirates sind in diesem Jahr: 

Für die Grundschule Herr Stefan Sintke (1. Vorsitzender), Denk Renate (Stellvertreter) und Frau Sonja Nömer (Schriftführerin),

Die Eltern der Mittelschule werden vertreten durch Frau Marianne Roßmadl (1. Vorsitzende), Frau Katja Heindle (Stellvertreterin) und Frau Carina Hieringer(Schriftführerin).

Anschließend begaben sich die Eltern und Klassleiter in die Klassenzimmer und hielten dort die anstehende Klassenelternsprecherwahl ab.

 

 


Neues Hobby ? Karate !

Auch zu Beginn dieses Schuljahres präsentierte Herr Guido Kratzer, Schwarzgurt 6.DAN, den Mädchen und Buben der Lenberger Grund- und Mittelschule im Rahmen der Projektwoche „Gesundheit und Nachhaltigkeit“ eine Form des Ausgleichsports, die sowohl Körperspannung und Konzentration fördert, als auch Spaß beim gemeinsamen Training verspricht: Karate.

Als Form der Selbstverteidigung lernen die Kinder hier nicht nur echte Tricks, um Angriffe abzuwehren, sondern sie erspüren auch das Zusammenspiel von Körperspannung, Gleichgewicht und mentaler Disziplin.

In zahlreichen Partnerübungen zeigte Herr Kratzer den begeisterten Schülern einfache, aber doch wirkungsvolle Griffe zur Abwehr und Selbstverteidigung; gemeinsame Spieleinheiten lockerten dabei das Training auf und stärkten das Gemeinschaftsgefühl  der Gruppe.

Zum Bedauern der Kinder war diese Schnupperstunde viel zu schnell vorbei und viele nahmen sich vor, zukünftig beim wöchentlichen Karate-Training mitzumachen: Jeden Freitag treffen sich die Anfänger von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr in der Mehrfachturnhalle der Lenberger Schule in Triftern.

 

Wer Interesse an diesem Sport gefunden hat und Karate gerne ausprobieren möchte, kann diesen Termin gerne zum Schnuppern nutzen.


Unterricht im Rathaus

 

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts erkundeten die beiden 4.Klassen der Lenberger-Grundschule zusammen mit ihren Klassenlehrerinnen Renate Ammer und Vera Lorenz das Rathaus. Bürgermeister Walter Czech sowie der Standesbeamte Stephan Spöckmer führten die Kinder durch die Räumlichkeiten des Rathauses. In den einzelnen Abteilungen machten die zuständigen Angestellten die Schüler kurz mit ihren Aufgaben bekannt und beantworteten viele Fragen, wie „Wo kann ich einen neuen Ausweis beantragen?“, „Wie viel Einwohner hat die Marktgemeinde Triftern aktuell?“ oder „Welche Folgearbeiten sind aufgrund des Hochwassers noch für die Gemeinde zu bewältigen?“.  Besonders beeindruckt waren die jungen Besucher, als sie im Sitzungssaal (Bild) Platz zur „großen Sitzung“ nehmen durften. Hier wollten die Mädchen und Buben von ihrem Bürgermeister wissen, wie alt das Rathaus ist, wie Gemeinderatssitzungen ablaufen, wer den Bürgermeister vertritt oder wann er die Bürgermeisterkette trägt. Bereitwillig gab er Auskunft über alle Belange der Kommunalpolitik und freute sich über so viel Wissensdurst rund um die Gemeinde Triftern.


Die Milch macht´s

Im Rahmen des Projektes „Gesunde Ernährung“ der Lenberger Grundschule Triftern besuchte Frau Haderer, Ernährungsberaterin vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Pfarrkirchen die Grundschüler der 1. und 2. Klasse und informierte diese über die Bedeutung von Milch. Sie betonte, dass Milch einer der wichtigsten Calciumlieferanten sei und damit im Kindesalter für die Entwicklung des Gehirns, für die Zahnbildung und auch für den Muskel- und Knochenaufbau äußerst bedeutsam ist. Jedes Kind sollte täglich Milch zu sich nehmen. Ein Glas Milch, ein Joghurt und zwei Scheiben Käse würden den Tagesbedarf decken, erklärte Frau Haderer. Weil viele Kinder sich morgens keine Zeit mehr für ein ausgiebiges Frühstück nehmen, unterstrich sie nochmals, dass beispielsweise durch ein gesundes Müsli mit Milch der Start in den Tag erst so richtig gelingen könne. Zu guter Letzt ließen sich die Buben und Mädchen noch ein Glas Frischmilch und sogar frisch geschlagene Butter auf Vollkornbrot schmecken.


26. September 2017

Schüler der 8. Jahrgangsstufe auf Betriebserkundung

Bereits im September besuchte die 8. Klasse der Lenberger Mittelschule Triftern den Betrieb von Gemüsebauer Lirsch in Pelkering.

Im Rahmen des AWT-Unterrichts, der die Jugendlichen auf ihr späteres Berufsleben vorbereiten soll, stand die Erkundung eines landwirtschaftlichen Betriebes auf dem Programm. Klasslehrerin Erika Garhammer wählte dafür o.g. Unternehmen aus, da u.a. auf spezielle Betriebszweige eingegangen werden sollte.

Die Schüler bereiteten den Besuch intensiv vor, indem sie gruppenweise Fragen zum Einkauf, zur Produktion, zum Verkauf und zum Berufsbild des Landwirts stellten. Eine weitere Gruppe holte Informationen ein, um einen Betriebsspiegel erstellen zu können. Geduldig und schülergerecht gab Familie Lirsch Auskunft über sämtliche Details ihrer täglichen Arbeit. Von der Preisgestaltung über die beschäftigten Arbeitskräfte, von der Beschaffung der Jungpflanzen über den Einsatz von Maschinen und Werkzeugen, die Schädlingsbekämpfung, Bewässerung und Düngung erfuhren die Schüler alle Einzelheiten.  Selbst über Werbung und den Absatz der Produkte sammelten sie Auskünfte.

Besonderes Interesse weckten die Tiere, die laut Edith Lirsch einfach zu einem Bauernhof gehören. Muttersau Britta mit ihren Ferkeln, die Rinder und Kälber auf der Weide und nicht zuletzt die zwei Hofhunde wurden in Beschlag genommen.

 

Nach einer Wanderung durch das Dreimühlental ging es zurück zur Schule. Hier werden in den nachfolgenden Tagen die zahlreichen Informationen in Referaten, Niederschriften und Plakaten verarbeitet und zur Ausstellung gebracht.


Die Schülersprecher des Schuljahres 2017/18 sind

Thieme Shawn 9. Klasse

Preisinger Alina 9. Klasse

Attenberger Lea 8 Klasse

 

Vertrauenslehrer in diesem Schuljahr ist Herr Alfons Huber

Schnuppertage an der Lenberger Grund- und Mittelschule

Mit anderen zusammen lernen, spielen und die Freizeit verbringen?

Das und noch mehr bot sich für die Schnupperschüler der Lenberger Grundschule Triftern und die Schüler der 6. Jahrgangsstufe der Mittelschule Bad Birnbach .

Sie konnten testen, welche Vorteile es haben kann, die Hausaufgaben gemeinsam und in Lerngruppen anzufertigen, miteinander zu Mittag zu essen, den Lernstoff noch einmal in kurzen Lernzeiten zu wiederholen und den Nachmittag dann kreativ, sportlich, musikalisch oder künstlerisch zu gestalten.

So bietet sich dieses regelmäßige Programm allen Grundschülern in der offenen Ganztagesbetreuung, wobei die Anzahl der betreuten Nachmittage individuell nach Familienbedürfnissen gewählt werden kann. Mittelschüler können sich ab der 7. Klasse für den gebundenen Ganztagesbetrieb an der Lenberger Schule anmelden. Hier verteilt sich der Unterricht Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 15.45 Uhr. Die Schüler nehmen gemeinsam das Mittagessen ein und finden sich nach den festgelegten Lern- und Hausaufgabenzeiten zu verschiedenen Neigungsgruppen zusammen.

Besondere Vorteile bieten sich besonders für die Acht- und Neuntklässler: Dank der hervorragenden Zusammenarbeit mit externen Partnern und ortsansässigen Firmen wird insbesondere die Berufsvorbereitung in der achten Klasse fokussiert. So haben die Jugendlichen Gelegenheit, in verschiedene Ausbildungszweige hineinzuschnuppern und den so für sich geeigneten beruflichen Bereich schon vorab zu testen. Die Schüler der Abschlussklasse hingegen werden durch die fest eingeplanten zusätzlichen Übungsstunden, welche aufgrund des größeren Pools an Lehrerstunden ermöglicht werden können, intensiv auf den qualifizierenden Mittelschulabschluss vorbereitet.

Die Meinung der Schüler zu diesem Angebot war durchwegs positiv: Gemeinsam lernen macht mehr Spaß!